Geschichte

Die Mengis Druck und Verlag AG blickt auf eine reichhaltige Geschichte zurück. Aus einem kleinen Unternehmen ist innert weniger Jahrzehnte das grösste Medienhaus im Oberwallis herangereift. Am gemeinsamen Standort in Visp arbeiten mehr als 200 Fachleute.
Jahr Ereignis

2018

übernimmt Fredy Bayard die Mehrheit des Aktienkapitals und wird neuer Inhaber und Verleger.

2016

erfolgt der Einzug von Redaktion, Verkauf, Innendienst, Vorstufe und Druck in das neu erstellte moderne Gebäude in der Visper Pomona. Das Unternehmen zählt mehr als 200 Arbeitsplätze.

2015 Die HP-Digitadruckrollenmaschine nimmt ihren Betrieb auf. Ab sofort können individualisierte Akzidenzdruckprodukte mit höchster wirtschaftlicher Produktivität produziert werden. 
2011

wird die Neustrukturierung der Mengis Gruppe in eine Holding abgewickelt. Die Mengis Medien AG und die Mengis Druck AG werden gegründet.

2006 Installation einer neuen Hochleistungsdruckmaschine 6 Farben + Lack. 
2004

erfolgt der Anbau und die Inbetriebnahme des neuen Druckcenters in Visp. Nur zwei Jahre später verfügt der WB im Oberwallis über eine Reichweite von 87 Prozent.  

2003

steht die Frühzustellung der Zeitung an.

1998 Nicolas Mengis steigt in die Geschäftsleitung ein. Er übernimmt später auch die  Mehrheitsbeteiligung sowie das VR-Präsidium der Unternehmung.
1983

feiert der WB seinen 20 000. Abonnenten. Nach der Jahrtausendwende beträgt die Auflage 27 493 Exemplare.

1979 der Walliser Bote wird erstmals vierfarbig gedruckt.
1973 Gründung des Rotten Verlages durch Ferdinand und Philipp Mengis und Louis Carlen.
1971

wird die erste 4-Farben-Offsetdruckmaschine im Wallis installiert. Die Gründung des Rotten Verlags erfolgt.

1970

nimmt die Firma Mengis Annoncen ihre Tätigkeit auf.

1969

wird der «Walliser Bote» sechs Mal wöchentlich publiziert.
1962 Philipp Mengis wird Verlagsleiter und Geschäftsführer der Druckerei. Er leistet einen sehr wichtigen Teil zur Entwicklung des Unternehmens.
1951 Übernahme der Druckerei Mengis durch Ferdinand Mengis. Unter seiner Führung wird die Firma stetig ausgebaut. 
1931

gründet Klaus Mengis die Druckerei Mengis. Ein Jahr später druckt er erstmals den «Walliser Boten», der ab 1935 dreimal wöchentlich erscheint.