Geschichte

Die Mengis Druck und Verlag AG blickt auf eine reichhaltige Geschichte zurück. Aus einem kleinen Unternehmen ist innert weniger Jahrzehnte das grösste Medienhaus im Oberwallis herangereift. Am gemeinsamen Standort in Visp arbeiten mehr als 100 Fachleute.
Jahr Ereignis

2018

übernimmt Fredy Bayard die Mehrheit des Aktienkapitals und wird neuer Inhaber und Verleger.

2016

erfolgt der Einzug von Redaktion, Verkauf, Innendienst, Vorstufe und Druck in das neu erstellte moderne Gebäude in der Visper Pomona. Das Unternehmen zählt mehr als 100 Arbeitsplätze.

2011

wird die Neustrukturierung der Mengis Gruppe in eine Holding abgewickelt. Die Mengis Medien AG und die Mengis Druck AG werden gegründet.

2004

erfolgt der Anbau und die Inbetriebnahme des neuen Druckcenters in Visp. Nur zwei Jahre später verfügt der WB im Oberwallis über eine Reichweite von 87 Prozent.  

2003

steht die Frühzustellung der Zeitung an.

1983

feiert der WB seinen 20 000. Abonnenten. Nach der Jahrtausendwende beträgt die Auflage 27 493 Exemplare.

1971

wird die erste 4-Farben-Offsetdruckmaschine im Wallis installiert. Die Gründung des Rotten Verlags erfolgt.

1970

nimmt die Firma Mengis Annoncen ihre Tätigkeit auf.

1969

wird der «Walliser Bote» sechs Mal wöchentlich publiziert.
1931

gründet Klaus Mengis die Druckerei Mengis. Ein Jahr später druckt er erstmals den «Walliser Boten», der ab 1935 dreimal wöchentlich erscheint.